Freitag, 26. Februar 2016

Blogparade - Mütter und ihre größte Herausforderung

Daniela von http://keep-cool-mama.de/ hat zur Blogparade mit dem Thema "Mütter und ihre größte Herausforderung" aufgerufen.

Meine Tochter wurde am 25. Dezember 2014 geboren, also ist sie zurzeit 14 Monate alt.

Für mich persönlich ist mein Schlafdefizit und das Schlafen meiner Tochter bis jetzt die größte Herausforderung.

Schon am Ende meiner Schwangerschaft konnte ich nicht mehr gut schlafen und bin auch öfters munter geworden. Von der Geburt meiner Tochter weg bis zu ihrem 9. oder 10. Lebensmonat ist sie bestimmt bis zu 10 Mal in der Nacht wach gewesen. Damals habe ich noch gestillt. Sie wollte in der Nacht ständig an die Brust. Hunger kann es nicht wirklich gewesen sein, eher die Nähe. Gott sei Dank schlief bzw. schläft meine Tochter die meiste Zeit bei uns im Bett. Da war es dann mit dem Stillen auch kein Problem. Mein Schlaf ist dadurch, dass sie bei uns im Bett schläft, sehr leicht. Es hat bis jetzt 3 oder 4 Nächte gegeben, in denen sie in ihrem Gitterbett im Kinderzimmer durch geschlafen hat. Diese Nächte waren zwar etwas erholsamer für mich, aber ich bin trotzdem mehrmals wach geworden. Seit sich meine Tochter selbst abgestillt hat, sind die Nächte auch besser geworden, finde ich. Sie wird max. 4 Mal wach, aber das ist eher die Ausnahme. Untertags schläft sie zwischen 30 Minuten und 1 1/2 Stunden.

Am Anfang, als meine Tochter in der Nacht so oft wach war, war ich untertags einfach nur fertig. Da sie untertags auch nicht so viel bzw. lange geschlafen hat bzw. schläft, konnte bzw. kann ich mich auch nie hinlegen zum Schlafen. Es hat schon einige Abende gegeben, an denen ich zusammen mit meiner Tochter schlafen gegangen bin. Einfach, weil ich schon so wahnsinnig müde war.
Jetzt, nach 14 Monaten, habe ich mich schon recht gut an das Schlafdefizit gewöhnt.

Ich muss sagen, dass mir mein Mann und meine Schwiegermutter eine große Hilfe sind. Wenn ich mich einmal hinlegen oder ausruhen möchte, geht mein Mann mit unserer Tochter entweder spazieren, einkaufen oder zur Oma. Meine Schwiegereltern wohnen, Gott sei Dank, nur wenige Kilometer von uns entfernt. Meine Schwiegermutter freut sich, wenn sie einmal entweder einen Nachmittag oder sogar einen ganzen Tag mit ihrer Enkelin verbringen kann.
Das tut mir gut, weil ich 1. etwas/mehr im Haushalt erledigen kann und 2. meine Reserven wieder auftanken kann.

Meine Tipps an Mamas:
  • Lasst euch von anderen helfen bzw. unterstützen!
  • Habt keine Angst auch mal um Hilfe zu bitten/fragen!
  • Nehmt euch Zeit für euch selbst!

Nur eine entspannte Mutter, hat auch ein entspanntes Kind!!! 



Wenn auch ihr über eure größte Herausforderung als Mutter erzählen wollt, findet ihr die Blogparade hier: http://keep-cool-mama.de/muetter-und-ihre-groesste-herausforderung-blogparade/

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