Mittwoch, 18. Mai 2016

Aufruf zur Blogparade - Darf man heute noch Hausfrau sein?

Darf man heute noch Hausfrau sein?

Genau diese Frage stelle ich mir seit der Geburt meiner Tochter.

Schon vor der Schwangerschaft mit ihr war ich zwei Jahre arbeitslos. Dann kam unsere Tochter und ich habe 2 Jahre Karenz (Elternzeit) gewählt. Am 24. Dezember 2016 endet die Karenz und ich stehe vor der Entscheidung, ob ich arbeiten gehe oder daheim bei unserer Tochter bleibe. Mein Mann und ich möchten unsere Tochter noch nicht mit zwei Jahren in eine Krabbelgruppe geben. Dafür ist sie noch zu klein, unserer Meinung nach. Eigentlich könnte ich meine Schwiegermutter fragen, die nur ein paar Kilometer von uns entfernt wohnt. Aber irgendwie ist mir das unangenehm sie zu fragen. Wenn, dann würde ich eh nur Teilzeit arbeiten, anders würde es nicht gehen.

Zurzeit bin ich eher dafür, dass ich bei unserer Tochter daheim bleibe. Auch mein Mann ist dieser Meinung. Wir finden, dass es für ein Kind besser ist, wenn ein Elternteil daheim bleibt. Auch möchte ich die (schnelle) Entwicklung unserer Tochter nicht missen. Ich möchte nie von einer fremden bzw. anderen Person hören, dass unser Kind z.B. die ersten Schritte gemacht hat und ich nicht dabei war. Vielleicht kommt auch noch ein zweites Kind, wer weiß?

Wenn ich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis sage, dass ich daheim bleiben möchte, kommen öfter Kommentare wie ,,Geht sich das finanziell aus?", ,,Was machst du, wenn sich dein Mann und du trennt?" oder ,,Was wirst du machen, wenn deine Tochter in den Kindergarten geht?". Diese Fragen zeigen mir, dass es nicht wirklich akzeptiert wird, wenn sich eine Frau fürs Daheim-Bleiben entscheidet. Dabei ist gerade Hausfrau-Sein und Mutter-Sein einer der anstrengendsten Jobs, finde ich.

Da dieses Thema sehr umstritten ist, möchte ich gerne von EUCH wissen, wie ihr dazu steht und starte deshalb eine Blogparade.

Als Hilfestellung ein paar Fragen:

* Bist du Hausfrau oder arbeitest du?
* Welche Reaktionen bekommst du von deinem Umfeld, wenn du ihnen sagst, dass du Hausfrau bist?
* Bist du gerne Hausfrau?

Ihr könnt diese Fragen hernehmen oder selber einen Beitrag zu diesem Thema schreiben!

Regeln:


* Schreibt euren Beitrag zum Thema ,,Darf man heute noch Hausfrau sein?" bis 30. Juni 2016 31. JULI 2016 und verlinkt auf diesen Artikel.

* Postet einen Link bitte zusätzlich in die Kommentare.

* Wer bereits dazu geschrieben hat, darf gerne auch mit einem älteren Beitrag teilnehmen.

* Wer keinen Blog hat, aber teilnehmen möchte, kann seine Meinung zu diesem Thema als Kommentar auf diesen Beitrag schreiben.





Viel Spaß beim Schreiben und ich freue mich sehr auf eure Beiträge!!!



Folgende Beiträge wurden schon geschrieben:
  1. Marlies Paluch (auf Facebook)
  2. Catwoman
  3. Karin von ,,Kloane Geschichtn von Karin Futschik"
  4. Heidemarie die Emotionsgärtnerin
  5. Daniela
  6. Marion Rotter
  7. Annika


Kommentare:

  1. Hallo Sonja,
    schade, das dieses Thema noch als interessant gelten muss und nicht schon selbstverständlich ist. Ich würde an Deiner Stelle die Entscheidung treffen, die sich für dich richtig anfühlt. Nur Du lebst dein Leben, nicht die Anderen...;-)
    Liebe Grüße
    Ela Sternschnuppe

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    1. Da muss ich dir Recht geben! Schade, dass es nicht schon selbstverständlich ist!

      Am Richtigsten fühlt es sich für mich an bei meiner Tochter daheim zu bleiben.

      Liebe Grüße

      Sonja

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  2. Ich hab keinen Blog, daher also meine Meinung hier :)

    Unseren Kinderwunsch haben wir u. a. vorallem deswegen realisiert, weil sowohl mein Partner als auch ich von zuhause aus arbeiten können. Nur aus diesem einen Grund, weil wir nämlich beide für unsere Tochter da sein können, haben wir uns entschieden, ein Kind zu bekommen. Mit der Aussicht, sie mit spätestens 14 Monaten (in D so üblich) in die Krippe stecken zu müssen, hätten wir beide uns gegen ein gemeinsames Kind entschieden. Warum? Weil ich es so sehe wie Du: Ich möchte mein Kind aufwachsen sehen. Richtig aufwachsen sehen. Nicht zwischen Job, Haushalt und Kindergarten die vielgerühmte "Quality-Time" erleben. Sondern wirklich bewusst soviel Zeit wie irgendwie möglich mit meinem Kind verbringen. Wir können es uns leisten, wir haben die Möglichkeit. Für mich hätte es sich nicht richtig angefühlt, so ein kleines Kind in den Kindergarten zu stecken. Ich würde und werde niemanden verurteilen, der das tut. Ich weiß, dass unser Lebensentwurf sich erheblich von anderen Menschen unterscheidet. Und ich weiß, dass es in vielen Familien einfach nicht anders geht, dass die Mutter frühzeitig wieder in ihren Beruf zurückkehrt. Viele Frauen wollen das auch genau so und fühlen sich gut damit und ich glaube, wenn die Mütter zufrieden damit sind, sind es ihre (Klein-)Kinder auch. Ich glaube auch nicht, dass es an der Stelle ein "Richtig" oder "Falsch" gibt. Denn wir sind alle so unterschiedlich, dass es einfach keine pauschal richtige Lösung geben kann!


    In Deutschland ist es momentan so, dass man aus finanziellen Gründen schon dazu genötigt ist, sein Kind frühzeitig fremdbetreuen zu lassen. Nach spätestens 14 Monaten gibt es kein Geld mehr dafür, beim Kind zuhause zu bleiben und in vielen Familien reicht ein einziges Einkommen schon längst nicht mehr aus um die Fixkosten decken zu können und damit wird den Familien eine echte Wahlfreiheit genommen. Unsere Regierung suggeriert uns zwar, dass wir die Wahl haben zwischen Hausfrauendasein und Berufstätigkeit, aber nur die wenigsten Familien können sich das auch wirklich leisten.

    Ich selbst sehe mich nicht als typische Hausfrau, obwohl ich den ganzen Tag zuhause bin. Ich bin schnell wieder ins Berufsleben eingestiegen, direkt nach den 8 Wochen Mutterschutz schon. Das war aber, wie gesagt, nur realisierbar, weil wir von zuhause aus arbeiten. Und weil mein Partner ebenfalls die Betreuung übernimmt. Meine Tochter melde ich in absehbarer Zeit schon im Kindergarten an. Aber das alles ohne Druck seitens eines Arbeitgebers und ohne Druck unbedingt zwingend einen Kindergartenplatz zu benötigen. Dafür aber mit der Sicherheit, dass unsere Tochter zu nichts gedrängt wird, was ihr (noch) nicht passt und mit der Absicht, dass sie bald auch andere soziale Kontakte hat als "nur" uns.

    Einzig kritisch sehe ich beim reinen Hausfrauentum, dass einem damit wichtige Rentenpunkte verloren gehen, die später einmal richtig wichtig werden könnten. Zumindest in Deutschland. Ich weiß nicht, wie Euer System funktioniert, vielleicht ist es ja ein ganz anderes? Keine Ahnung. Das ist aber etwas, was jede Frau für sich entscheiden sollte, ob und inwiefern sie mit Abstrichen an der Rente leben kann.

    Fakt ist aber auch hier in Deutschland: Erziehungsarbeit wird noch immer nicht angemessen anerkannt, wenn man sich bewusst dafür entscheidet, zuhause beim Kind zu bleiben. Ein Hoch auf die Emazipation, ohne Frage. Wir haben heute die Wahl, anders als noch unsere Mütter und Großmütter und wir dürfen uns nicht einreden lassen, nur weil unsere Mütter mal zuhause bleiben MUSSTEN, müssten wir es heute zwingend genau anders rum machen!

    Wer aus freien Stücken zeitnah wieder arbeiten gehen will, hat meinen Segen. Auch wenns mich nicht anzugehen hat. Aber im Gegenzug sollte man nicht die Frauen verurteilen, die sich bewusst dafür entscheiden, bei ihren Kindern zu bleiben, bis sie sie für groß genug empfinden um in den Kindergarten zu gehen.

    Herzlichst, Cat

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    1. Hallo Catwoman!

      Danke für deinen tollen Beitrag!

      Bei uns in Österreich ist es so, dass die Karenz (Elternzeit) zur Rente/Pension dazugerechnet wird, aber der Rest nicht.

      lg Sonja

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  3. Hallo!

    Ein tolles Thema, das auch für uns ein wichtiges Thema war. Ich mache gerne mit und werde in den nächsten Tagen ein Blogpost dazu verfassen und hier verlinken. Ich finde es wichtig, dass man alle Aspekte berücksichtigt. Aber mehr kommt dann in meinem Blog.

    Lg, Lisa

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    1. Das freut mich! Ich bin schon auf deinen Beitrag gespannt.

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  4. Hallo Sonja!

    Interessante Frage. Tatsächlich habe ich ohnehin einen Beitrag geplant, weil ich neuerdings immer häufiger gefragt werde, ob mein Sohn (2 1/2) denn nun schon in den Kindergarten geht. Das nervt mich tierisch. Aber dazu mehr im Blogbeitrag.

    Ich glaube aber, dass in deinem Umfeld etwas anderes hinter den Fragen steckt. Teilweise berechtigt, teilweise verpacken sie andere Kritik. Die Frage nach dem finanziellen Aspekt darf in der heutigen Zeit durchaus gestellt werden, wie ich finde. Auch wenn man vielleicht selbst in der glücklichen Lage ist, auf ein Gehalt verzichten zu können, die meisten können das nicht. Sie fragen sich dann, wie das gehen kann. (Natürlich geht das, aber die meisten sind auch nicht bereit, den ein oder anderen Abstrich zu machen. Aber das ist wieder ein Thema für sich.)

    Und nun die eigentlich komplizierte Frage. Was machst du, wenn das Kind oder die Kinder mal aus dem Haus sind. Da stecken zwei Dinge drin. Das eine - und neutrale - ist tatsächlich: Was wirst du dann machen? So ganz sollte man den Beruf nicht aus den Augen lassen. Es gibt auch ein Leben mit älteren Kindern und auch nach den Kindern, auch wenn man sich das mit so einer zweijährigen Nase nicht vorstellen kann. Alles hat seine Zeit, aber man muss auch an die Zukunft denken. Ich denke aber, dass in deinem Umfeld der Vorwurf mitschwingt, dass du keinen Bock auf Arbeit hast. Nach dem Motto "Jetzt war sie zwei Jahre arbeitslos und dann hat sie ein Kind bekommen und braucht net arbeiten, das kommt ihr gerade recht." (Menschen sind leider so.) Das geht wohl eher gegen dich als gegen das Hausfrauendasein. So meine Gedanken.

    Ich habe nach einem Jahr mit zwei Vormittagen wieder angefangen zu arbeiten - was ich eigentlich nicht wollte. Aber das Jobangebot konnte ich in meiner beruflich eingefahrenen Situation nicht ausschlagen. In die Kita musste meine Zwergnase nicht. Einen Tag nahm ihn die Oma, am anderen konnte sich Papa seinen freien Tag legen. Versäumt habe ich dennoch nichts. Zwei Vormittage sind nichts und rauszukommen und sich mit Erwachsenen zu unterhalten, tut furchtbar gut.

    Inzwischen arbeite ich 2 1/2 Tage und mein Sohn ist immer noch nicht in einer Einrichtung. Ich bemühe mich aber nun um einen Kindergartenplatz ab September. Dann wird er fast 3 sein und ich merke einfach, dass er nun andere Kinder zum Spielen braucht. Das sollte man nicht außer Acht lassen.

    Liebe Grüße
    Karin
    http://karin-futschik.blogspot.de

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    1. Ja, da hast du wahrscheinlich Recht, dass es so ist! Trotzdem finde ich es nicht in Ordnung mir vorwerfen lassen zu müssen (nicht von dir!), faul zu sein. Als Hausfrau sitzt man nicht faul daheim, sondern man hat auch Arbeit.

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  5. Hab es fertig. Bin gespannt was du dazu sagst. Ich bin da ganz pragmatisch :-)

    http://www.innovativkreativ.com/2016/05/darf-man-heute-noch-hausfrau-sein.html

    Danke für die Idee!

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    1. Hallo Lisa!

      Das ist ein wirklich toller Beitrag!

      Du hast meinen größten Respekt!

      lg Sonja

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  6. Hallo!
    Hier mein Beitrag zu Deiner Blogparade. Ein schwieriges Thema, das man leider nicht aus dem Bauch entscheiden kann....

    http://www.kinderalltag.de/ist-hausfrau-sein-nicht-mehr-modern/

    Andrea von kinderalltag.de

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  7. Hallo Andrea!
    Du hast einen sehr schönen Blog der berrührt!Leider ist es so das es Luxus ist Zuhause bleiben bei den Kindern.Mir war es leider auch nie Möglich .Alles gute weiterhin.
    Lg Heidi

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    1. Vielen Dank! Es wird wohl eine schwierige Entscheidung werden. Mal sehen, ob mir die wirtschaftlichen Zwänge ausreichend Spielraum für eine eigene Entscheidung lassen, oder doch woanders entschieden wird, ob ich Arbeiten gehen muss...

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  8. Hallo !

    Ein sehr schönes Thema das uns Frauen bewegt!
    Hier mein Beitrag.

    Darf man heute noch „nur Hausfrau sein“ mit Kindern?

    Ich, als Oma und Mutter von 3 wunderbaren Kindern (34,30,15) und Tante, als auch von meiner Arbeit als psychologischer Beraterin her, sage:

    Es gibt nichts Schöneres, Entspannteres, Besseres für die Kinder, als wenn Mama oder Papa zu Hause ist - gerade wenn die Kinder klein sind.

    Wenn man sich die Aufgaben einer Mutter mit kleinen Kindern anschaut, sieht man, dass es ja eigentlich gar nicht anders möglich ist.

    Ein kleines Kind bis zu 3 Jahren braucht seine Mutter rund um die Uhr - essen, pflegen, lieben, spielen, beaufsichtigen. Auch den Haushalt sollte man nicht vergessen, der durch das Kleinkind anwächst: mehr Wäsche, mehr zusammenräumen, durch Stillen bessere Ernährung, denn das Baby isst mit, mehr Wege, Besorgungen, Erledigungen …

    Wenn man arbeiten geht, muss/müssen das Kind/die Kinder in die Krabbelstube oder zur Tagesmutter. Noch jede Mutter, die ich kenne, ist über diesen Zustand wenig erfreut. Meist beginnen hier die ersten Probleme.

    Natürlich, wenn es eine Oma oder einen Opa gibt oder eine andere liebe Person aus dem Familienkreis, beste Freunde, je nach dem, kann dies gut abgefedert werden. Doch wie oft ist das der Fall?

    Von 3 - 6 Jahren sind die Kinder dann meist im Kindergarten.

    Hier beginnt das Kind selbständig zu werden und wenn das Kleinkind gerne dort ist, ist es auch richtig. Aber, es ist nicht richtig, wenn man den Eltern vermittelt, dass Kinder, die nicht bleiben wollen, sich später nicht mehr erinnern können und es keine Auswirkungen auf die Psyche des Kleinkindes hat.

    Sehr wohl können genau da Bindungsängste, die auch im Erwachsenenalter andauern, entstehen.

    Dies erlebe ich immer wieder in Meditationen(Journeys) mit meinen Kunden, die dann genau zu solchen Erinnerungen kommen: schreiend, alleine im Kindergarten und die Eltern gehen weg..... Für ein Kleinkind die Katastrophe!

    Doch was tun, wenn das Geld nicht reicht. Leider ist das Leben heute sehr teuer. Wohnungen zu mieten kostet oft einen Gehalt und mit dem zweiten Gehalt werden Lebensmittel und Sonstiges bestritten. Kinder sind heute leider schon ein Luxusgut.

    Wenn man auf gewissen Luxus verzichtet, ist so manches möglich.

    Was braucht ein Kind wirklich?

    Nach meiner Erfahrung: Liebe und Aufmerksamkeit und das Wissen, meine Mama oder Papa ist für mich immer da! Genau daraus entsteht unser Urvertrauen.

    Das Urvertrauen um ein glücklicher Erwachsener zu werden.

    Natürlich, wenn die Kinder älter werden, wird den meisten Müttern etwas langweilig.

    Die Kinder sind in der Schule. Dann steht dem Arbeiten gehen auch nichts mehr im Wege.

    Schön wäre es, wenn unsere Kinder so behütet aufwachsen könnten.

    Eine Mama, die Zeit hat, nicht gestresst ist, Zeit hat zu spielen und nicht in Panik verfällt, weil der Sprössling krank geworden ist.

    Sicher gibt es auch Power-Mütter, die brauchen es 1-2 Tage in der Woche arbeiten zu gehen, raus zu kommen, ist ja auch o.k., denn nur eine glückliche Mutter hat glückliche Kinder .

    Ich wünsche jeder Mama, jedem Papa, dass sie/er sich die Freiheit nehmen können zuhause zu bleiben, wenn sie es möchten.

    P. S. Es gibt wunderbare Tagesmütter, die dies gut abfedern. Natürlich auch Kindergärten. Doch das Beste sind immer die Eltern!

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  9. Auch ich habe mir zu diesem Thema Gedanken gemacht - meinen Beitrag findet ihr am Blog: https://wurzelinchen.com/2016/06/06/blogparade-darf-man-heute-noch-hausfrau-sein/

    Alles Liebe! Kornelia

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    1. Hallo Kornelia!

      Danke für deinen Beitrag!

      Liebe Grüße

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  10. Hallo liebe Sonja,

    ich habe zwar einen Blog, allerdings behandelt der Bücher und ich hab's noch nicht geschafft, eine Seite mit meinen (all)täglichen Gedanken einzurichten, deswegen auch hier der Beitrag.
    Ich habe zwei Söhne (Sept. 2013 und Feb. 2016 geboren) und wollte meinen ersten auch nie vor 3 Jahren in den Kindergarten geben. Dann war ich schwanger und ums Eck hat im Jänner 2016 ein Kindergarten aufgemacht. Von der Einfachheit war es toll, meinen "Großen", der immer noch so klein ist, in den Kindergarten zu "stecken", damit er dort seinen nötigen Auslauf hat und auch unter andere Kinder kommt, während ich mich um das Baby kümmere. Mittlerweile haben wir allerdings den Kindergarten gekündigt und ich werde vermutlich bis zum 4. Geburtstag meines Erstgeborenen warten, bis er wieder in den Kindergarten geht. Ich habe ihn ab September aber schon zu einer Spielegruppe angemeldet und ich habe vor, regelmäßig Mutter-Kind-Cafés mit beiden zu besuchen, damit er eben auch unter Kinder kommt.
    Als Hausfrau sehe ich mich nur teilweise, weil es mit zwei Kindern echt anstrengend ist, den Haushalt zu führen. Bin eher Vollzeitmama, die nicht so gerne putzt, sondern lieber bloggt und liest, wenn die Kinder im Bett sind ;) Am Wochenende hilft mein Mann mit dem Haushalt und auch während der Woche hilft er total viel mit (Müll, Geschirr, Staub saugen ...).
    Im Moment bin ich sehr froh, mit meinen beiden zu Hause bleiben zu dürfen und JA, mich nerven die Fragen auch, ob sich das finanziell ausgeht und ob sich mein Kleiner mit mir zu Hause nicht langweilt!!! (Hallo?? Das ist mein Kind! Kinder haben im Normalfall Spaß mit ihren Eltern!)
    Die nächste Frage ist dann die Volksschule - ganztags oder 'normal'? Ich möchte meinen Kindern nämlich selbst das Essen kochen und mit ihnen Hausaufgabe machen. Alle meine Freunde und Bekannten fahren voll auf das Konzept Ganztagesvolksschule ab - und wenn möglich mit durchgehender Ferienbetreuung.
    Naja, es ist auf jeden Fall schön zu lesen, dass es noch andere Gleichgesinnte gibt :)))

    Alles Liebe,
    Daniela

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    1. Hallo Daniela!

      Danke auch dir für deinen Beitrag!

      Liebe Grüße

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  11. Hallo Sonja,

    hier mein Beitrag zu deinem Thema: http://leipzigermama.de/darf-man-einfach-noch-hausfrau-sein/

    Ich habe jetzt erst gesehen, dass ich das selbe Titelbild wie du habe. Wenn es dich stört, sag mir bitte bescheid!

    Viele Grüße aus Leipzig

    Edit: Ich habe drei Anläufe für meinen Kommentar gebraucht. Geht das evtl. über Wordpress-Account nicht?

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    1. Hallo Anne!

      Danke auch dir für deinen Beitrag!

      Nein, es stört mich überhaupt nicht! ;-)

      Liebe Grüße

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  12. Hallo, eine interessante Blogparade, bei der ich gerne mitmache:

    http://castlemaker.de/blogparade-darf-man-heute-noch-hausfrau-sein/

    LG Anja

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    1. Hallo Anja!

      Danke für deinen Beitrag zu meiner Blogparade!

      Ich kann jede Frau verstehen, die sich für das Arbeiten entscheidet, weil es eine Auszeit für sie ist.

      Für mich ist es eine Auszeit, wenn mein Mann mit unserer Tochter Radfahren oder zur Oma geht.

      Liebe Grüße

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  13. Hallo allesamt,

    ein sehr interessantes Thema, wie ich finde!
    Ich habe auch einen Beitrag verfasst und auf meiner Seite hochgeladen.

    http://berggeschwister.de/darf-man-heute-noch-hausfrau-sein/

    Viel spaß beim Lesen und auf andere Meinungen bin ich gespannt (:

    Liebe Grüße,
    eure Jenny

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    Antworten
    1. Hallo Jenny,

      danke für deinen Beitrag zu meiner Blogparade!

      Du hast gute Überlegungen in deinem Beitrag!

      Liebe Grüße

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  14. Hallo liebe Sonja,
    durch eine liebe Freundin wurde ich auf deine Blogprade aufmerksam.
    Hier mein Beitrag dazu:

    http://mamaniniliebtundlebt.blogspot.de/2016/06/darf-man-heute-noch-hausfrau-sein.html

    Liebe Grüße

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    1. Hallo Nicole!

      Danke für deinen tollen Beitrag! Das mit den Fragen finde ich sehr gut!

      Liebe Grüße

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  15. So liebe Sonja,
    nun hab auch ich es geschafft und meinen Beitrag zu Deiner tollen Blogparade online gestellt.

    http://zickleinundboeckchen.de/2016/06/28/darf-man-heute-noch-hausfrau-sein/

    Liebe Grüße :-)
    Lotti

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    Antworten
    1. Hallo Lotti!

      Danke auch dir für deinen Beitrag!

      Liebe Grüße

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  16. Hier auch noch mein Beitrag zu dieser tollen Blogparade, dessen Thema mir sehr am Herzen liegt:

    www.abenteuer-grossfamilie.com/2016/06/30/darf-man-heute-noch-hausfrau-sein/
    Liebe Grüße Sissy

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    1. Hallo Sissy!

      Es freut mich, dass du an meiner Blogparade teilgenommen hast!

      Danke für deinen Beitrag dazu!

      Liebe Grüße

      Sonja

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  17. Hallo Sonja,

    anbei mein Beitrag zur Blogparade: https://wiktoriaslife.com/blogparade-hausfrau/

    Viele Grüße
    Alicja Wiktoria

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    1. Hallo Alicja!

      Ich finde es toll, dass auch du bei meiner Blogparade mitmachst!

      Dein Beitrag ist wirklich gut geworden!

      Liebe Grüße

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  18. Also gut ich auch noch ganz schnell: Hausfrau und Mutter zu sein ist ein sehr aufwändiger Job und äusserst schlecht bezahlt. Wenn man sich dazu entscheidet nur für die Familie zu arbeiten muss man sich über gewisse Risiken, die dieser Job mit sich bringt bewusst sein. Wie bei jedem anderen Job gibt es immer auch eine Kehrseite der Medaille. Altersvorsorge - Einzelverdiener Haushalt - nur allein diese Schlagworte schrecken schon viele ab. Aber Hausfrau sein DÜRFEN kann jede Frau. Da lobe ich mir Schweden, wo kindgerechte Betreuung günstig bis gratis ist und viele Jobs von Müttern von zu Hause aus gemacht werden. Dann klappts auch mit der Altersvorsorge. Für Dich aber habe ich nur einen Rat: Folge Deinem Herzen und nicht irgendwelchen gesellschaftlichen Zwängen. Sonst wird man unglücklich., gell?! VLG Marion

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  19. Hallo liebe Sonja, vielen lieben Dank für deine Blogparade, hier der Link zu meinem Artikel: https://herzbauchwerk.ch/2016/07/01/blogparade-darf-man-heute-noch-hausfrau-sein/

    Liebe Grüsse
    Tanja

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    Antworten
    1. Hallo Tanja!

      Danke für deinen sehr ausführlichen Beitrag!

      Liebe Grüße

      Löschen
  20. Mein Post zu der Blogparade

    http://shellys-blogg.blogspot.de/2016/07/blog-parade-darf-man-heute-noch.html

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    Antworten
    1. Hallo Shelly!

      Danke für deinen Beitrag zu meiner Blogparade!

      Liebe Grüße

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  21. Hey Sonja,

    ich kann verstehen, dass dies ein Thema für dich ist. Jedoch finde ich es schade, dass es noch Thema ist, ob man heute noch Hausfrau sein darf.
    Ich finde es ist egal wer zu Hause bleibt, ob Mann oder Frau. Es hat Vor- und Nachteile für beide Seiten. Derjenige der zu Hause bleibt, hat eine Lücke in der Karriere und derjenige der arbeiten geht, verpasst vieles der Kindheit.
    Die Entscheidung muss man treffen und ich finde dabei ist immer eines der wichtigsten Argument: was ist das beste für die Familie?
    Mein Vater ist Hausmann und wurde auf dem Dorf nur schräg angeguckt. Doch meine Mutter hatte den besseren Job, also ist sie arbeiten gegangen. Egal was die anderen gesagt haben, haben die zwei es durchgezogen und ich finde es super.
    Also ignoriere bei deiner Entscheidung, was die Gesellschaft für richtig oder falsch hält ;)
    Liebe Grüße
    Annika
    thebb.de

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    Antworten
    1. Hallo Annika!

      Danke für deine Gedanken!

      Liebe Grüße

      Löschen
  22. Liebe Sonja,

    vielen lieben Dank für deine Blogparade, meinen Beitrag dazu kann man jetzt auf meinem Blog lesen.

    https://maeusemama.blogspot.co.at/2016/07/darf-man-heute-noch-hausfrau-sein.html

    Liebe Grüße
    Julie von Mäusemama

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    Antworten
    1. Hallo Julie!

      Danke, dass auch du bei meiner Blogparade teilnimmst!

      Dein Beitrag ist gut geschrieben!

      Liebe Grüße

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  23. Liebe Sonja,
    nun kommt auch mein Beitrag :-) Danke für Deine Blogparade !
    https://phinabelle.wordpress.com/2016/07/16/arbeitest-du-eigentlich-auch-was-blogparade/
    Liebe Grüße,
    Berenice

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    Antworten
    1. Hallo Berenice,

      danke für deinen Beitrag!

      Liebe Grüße

      Löschen
  24. Danke für die Verlängerung! So konnte ich auch noch mitmachen <3

    Hier mein Text:
    https://motherbirthblog.wordpress.com/2016/07/20/blogparade-darf-man-heute-noch-hausfrau-sein-oder-hast-du-nichts-gelernt

    Liebe Grüße
    Mother Birth

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    Antworten
    1. Hallo Mother Birth,

      danke für deinen ehrlichen Beitrag zu meiner Blogparade!

      Bei uns ist es fast genau gleich, wie bei euch. ;-)

      Liebe Grüße

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  25. Tolles Thema, liebe Sonja und ich bin auch dabei. Gruß Daniela Albert von Unvereinbarkeitsdebatte.

    https://unvereinbarkeitsdebatte.wordpress.com/2016/07/20/blogparade-darf-man-heute-noch-hausfrau-sein/

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    Antworten
    1. Hallo Daniela!

      Danke für deinen Beitrag zu meiner Blogparade!

      Es freut mich, dass du mitgemacht hast!

      Liebe Grüße

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  26. Hier ist mein Beitrag zu deiner wunderbaren Blogparade. :)
    http://www.sonnenshyn.de/allgemein/blogparade-darf-man-heute-noch-hausfrau-sein/

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    1. Hallo!

      Danke für deinen tollen Beitrag!

      Liebe Grüße

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  27. Liebe Sonja,

    hier nun auch endlich mein Beitrag. Ich hatte es mir schon lange vorgenommen, aber du weißt ja sicher wie das ist...! Nun ist er da mein Beitrag zu deiner tollen Blogparade und ich freue mich ein Teil davon sein zu können.

    https://momsfavoritesandmore.com/2016/07/28/darf-man-heute-noch-hausfrau-sein-mein-beitrag-zur-blogparade-von-sonjas-besondere-welt/

    Liebe Grüße aus Leipzig

    Sylvi

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    Antworten
    1. Hallo Sylvi!

      Danke für deinen Beitrag!

      Liebe Grüße

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  28. Hier mein Beitrag zur Blogparade, den ich schon mit deiner Seite verlinkt habe http://meinsommerzimmer.klimmdesign.de/ein-loblied-auf-die-tatkraeftige-frau Lieben Gruß Sandra

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    1. Hallo Sandra!

      Danke für deinen Beitrag!

      Liebe Grüße

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  29. Liebe Sonja
    Danke für die Gute Idee!
    Hier mein Beitrag dazu:
    http://wibke-dihrberg.de/darf-man-heute-noch-hausfrau-sein/

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    Antworten
    1. Hallo Wibke!

      Danke für deinen ehrlichen Beitrag!

      Liebe Grüße

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  30. Hey hey,

    auch ich bin gerne dabei und habe soeben meinen Beitrag online gestellt. Meinen Beitrag kannst du hier nachlesen :)

    http://celestella.blogspot.de/2016/07/blogparade-darf-man-heute-noch-hausfrau.html

    Liebe Grüße
    Mizzy von Celestella

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  31. Liebe Namenskollegin,
    ich habe meinen Beitrag leider erst heute fertig bekommen, weil hier einfach verdammt viel los war und ich neben den Kindern (Ferien!) ungefähr 10 Anläufe brauchte, um ihn endlich fertig zu stellen.
    Hier ist er nun endlich: http://traeume-sind-baeume.com/2016/08/01/darf-man-heute-noch-hausfrau-sein/

    Ich würde mich freuen, wenn du mich trotzdem noch in deine Liste aufnimmst!
    Liebe Grüße,
    Sonja

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    1. Hallo Sonja,

      gerne nehme ich deinen Beitrag in die Liste mit auf!

      Liebe Grüße

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